Die Sieger des Wettbewerbs „Ohrenblick mal!“ wurden ausgezeichnet
Am 20. November diesen Jahres wurden die Gewinner des Wettbewerbs „Ohrenblick mal!“ geehrt. Wobei dieser Wettstreit sogar bereits zum 5. Mal stattgefunden hat. Veranstaltet wurde das Ganze von dem Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (in Kurzform „JFF”), in Zusammenarbeit mit LizzyNet, wie ebenfalls Jugend Online. Des weiteren wurde der Wettbewerb von dem Telekommunikationsanbieter o2 unterstützt.
„Nah dran!“ war in diesem Jahr das Motto. Sämtliche Mitwirkende freuten sich über die rege Teilnahme, denn dieses Mal sind insgesamt 128 Clips eingegangen. Mitmachen dürfte jeder im Alter von 12 bis 25 Jahren. Die mit dem Handy selbst gedrehten Videoclips können im Internet unter www.ohrenblick.de veröffentlicht werden. Der erste Platz ging in diesem Jahr an Ralph Andrykowski, sowie an Martin Holst, für ihren Clip „recording“. Die beiden sind Schüler des Gymnasium Meiendorf in Hamburg. Der zweite Platz ging an Lilli Parthum, von der Medienwerkstatt Potsdam; ihr Videoclip besitzt den Titel „Von Mund zu Mund“. Die Jury hierbei bestand aus Journalisten sowie aus Medienkünstlern und aus Pädagogen, wie ebenfalls aus Mediendesignern. Zudem wurde noch ein Sonderpreis ausgelobt.
Dieser konnte in dem Themenbereich „fünf“ gewonnen werden. „Die fünfte Überraschung“ von den Jugendlichen des SOS-Berufsausbildungszentrums in Nürnberg konnte den Preis für sich erringen. Der Leiter Corporate Responsibility bei o2, Roland Kuntze, verdeutlicht, dass die Unterstützung von „Ohrenblick mal!“ eine wichtige Komponente bei dem Bestreben des Unternehmens sei, Jugendlichen einen Umgang mit dem Internet sowie dem Handy nahe zubringen, welcher verantwortungsbewusst ist. Allerdings beruht sich diese Tätigkeit nicht allein auf die Unterstützung des Wettbewerbs. Denn o2 hilft dem JFF ebenfalls bei Projekten in den Schulen sowie bei Informationsabenden, welche für Eltern, wie ebenfalls für Lehrer in puncto Medienkompetenz sehr interessant sind. Die Preise wurden am 20. November in München, genauer gesagt im Club Ampere im Muffatwerk, überreicht.