Neue Anzeigentafel in Friedrichshafen von T-City
Am Mittwoch, den 13. Januar diesen Jahres, hat sich etwas Besonderes in der Fußgängerzone von Friedrichshafen ereignet. Denn die ominöse Metallwand, welche dort bereits seit einigen Tagen verhüllt stand, durfte an diesem Mittwoch ihr Geheimnis preisgeben. Der Oberbürgermeister, Andreas Brand war hier genauso zugegen wie Stefan Söchtig (Geschäftsführer der FNDienste GmbH), und auch Ferdinand Tempel (Leiter T-City Repräsentanz). Hinter der weißen Hülle kam sodann die neue T-City Schauwand hervor. Diese ist eine große Anzeigentafel, welche ungefähr sieben Quadratmeter misst, und zwei Monitore beinhaltet.
Damit ist es den dortigen Bürgern, Touristen, Besuchern, etc. möglich, sich vor Ort über T-City und dessen Projekte zu informieren. Sehr praktisch ist hierbei auch, dass der linke Teil der Anzeigentafel einen Stadtplan zeigt. Damit ist es dann für jeden Interessierten machbar, sofort zu erkennen, welche Projekte an welchen Orten durchgeführt werden. Das bedeutet sicherlich für viele Besucher, dass das u. U. lange Suchen somit ein Ende hat. Und man genau weiß, wo sich was im Hinblick auf T-City abspielt. Interessierte, die es nicht so eilig haben, können sich aber auch auf dem integrierten Touchscreen ausgiebig informieren, oder sich sogar einige der Filme über T-City ansehen. Allerdings müssen sich jetzt technisch nicht so bewanderte Interessierte nicht scheuen. Denn die Bedienung der Anzeigentafel ist extra im Hinblick auf eine gewisse Einfachheit erschaffen worden. Das kleine Wörtchen „Benutzerfreundlichkeit“ kommt hierbei sehr zum Tragen. Das Hauptaugenmerk bei dieser neuen, technischen Errungenschaft in Friedrichshafen lag nämlich ebenfalls darauf, dass es jeder bedienen kann.
So kommt es auch, dass die Anzeigentafel übersichtlich strukturiert ist, und eine simple Bedienung des Touchscreen aufweist. Und wer jetzt neugierig geworden ist, und sich die neue Anzeigentafel einmal selbst ansehen möchte, der kann zu dem oberen Buchhornplatz in der Fußgängerzone in Friedrichshafen gehen, und dieses Vorhaben ganz einfach in die Tat umsetzen. Wobei das Ausprobieren natürlich nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist.
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